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Meine Zucht

Ich züchte nach den Richtlinien des VDH.

Das bedeutet größtmögliche Sicherheit bezüglich der Gesundheit der Zuchttiere. Erst wenn alle vorgeschriebenen ärztlichen Untersuchungen ausgewertet worden sind, erfolgt die Zuchtzulassung der Hündin.

Meine Zuchthunde haben um ein Vielfaches mehr an Gentests und Untersuchungen als vorgeschrieben, nachzulesen auf den Seiten der jeweiligen Zuchthunde.

Ich berechne den Inzuchtkoeffizient auf 10 Generationen, denn dies ist bedeutend aussagekräftiger als nur auf 5 Generationen. Dadurch bedingt ist unser COI in den meisten Fällen natürlich etwas höher.

Meine Zuchtstätte wurde durch einen offiziellen, vom VDH beauftragten, Zuchtwart abgenommen. Außerdem besitze ich die Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz vom zuständigen Veterinäramt in Borken, welches meine Zuchtstätte überprüft und ebenfalls ohne Beanstandungen abgenommen hat.

Meine Welpen erhalten VDH-Papiere und gelten somit als FCI-Rassehunde. Desweiteren bekommen die Welpen ASCA-Registrierungen.

 

Lady bei der Ruheübung auf dem Hundeplatz

Mila und Pepe aus dem N-Wurf mit 8 Wochen bei der Ruheübung auf dem Hundeplatz

 

Welpenabgabe: Ich züchte nicht um den Markt zu befriedigen, sondern einzig und allein für mich und mein Zuchtziel. Das beinhaltet den Erhalt der ursprünglichen Eigenschaften des Aussies wie Hüteinstinkt, Wach- und Schutztrieb und ähnliches. Selbstverständlich müssen die Hunde alle dem Rassestandard entsprechen, aber nie ins Extreme. Weder Showmonster mit extrem viel Fell und Knochen wie Berner Sennen Hunde, noch kurzhaarige Arbeitshunde mit dünnen Spinnenbeinchen.

Bei der Auswahl entscheide ich grundsätzlich nach dem Charakter der Welpen und nicht nach der Optik. Daher sind Welpenkäufer, die sich einzig nur für eine Fellfarbe interessieren, bei mir generell falsch.

Meine Welpen müssen nicht zwingend mit 8 Wochen ausziehen. Ich habe die Zeit und den Platz auch mal mehrere Welpen länger zu behalten bis sie den optimalen Platz gefunden haben. Diese Welpen werden von mir genauso gefördert als wenn sie einen Platz im Rudel hätten. Sie gehen dann auch mit zur Welpengruppe und lernen das Hundeeinmaleins.

Joline und Jade aus dem J-Wurf mit 9 Wochen bei der Ruheübung auf dem Hundeplatz

 

Die Welpen wachsen im Haus auf und dürfen bei entsprechender Witterung in den eigens für sie eingerichteten Abenteuerspielplatz im Garten. Sie werden altersgemäß auf alle möglichen Umweltgegebenheiten geprägt und lernen andere Tiere, Kinder und im Auto mitfahren kennen. Außerdem werden die Kleinen mit Kamm und Bürste vertraut gemacht und lernen spielerisch Ohren, Augen, Zähne und Pfoten überprüfen zu lassen. Zudem werden sie durch die teilweise Aufzucht im Garten auf die Stubenreinheit vorbereitet, so dass die Welpen fast Stubenrein in ihr neues Zuhause umziehen können.

Die Kleinen werden vor Abgabe mehrfach entwurmt, gechipt, geimpft und von einem anerkannten Ophthalmologen auf erbliche Augenkrankheiten untersucht.

Der Zuchtwart kommt zweimal, um die Hündin, die Welpen und die Zuchtstätte zu überprüfen und den Wurf abzunehmen.

Da die verantwortungsvolle Aufzucht der Welpen sehr viel Zeit beansprucht und ich mich auch sehr viel mit meinen anderen Hunden beschäftige, werde ich auch in Zukunft höchstens zwei Würfe pro Jahr planen und die Planung nur umsetzen, wenn genügend Interessenten vorhanden sind oder ich einen Welpen aus dem Wurf behalten will.

Falls Sie an einem Welpen aus meiner Zucht interessiert sind, bitte ich um frühzeitige Kontaktaufnahme um sie schon im Vorfeld persönlich kennenzulernen. Gerne beantworte ich jederzeit Ihre Fragen.

Auch nach der Welpenabgabe pflege ich einen engen Kontakt zu den neuen Besitzern, um an der Entwicklung teilzuhaben und werde zeitweilige Welpentreffen organisieren, um sich auch über evtl. auftretende Probleme auszutauschen.

Der Australian Shepherd ist ein aktiver Hund, der eine Aufgabe braucht. Daher ist er auch nur für aktive Menschen geeignet.